Das haben wir vor:

Solide Finanzpolitik

  • Unser Grundsatz: Sparsames Wirtschaften bei gleichzeitiger Generierung neuer Einnahmequellen, dadurch werden Steuererhöhungen möglichst vermieden.
  • Ziel ist es, die Kosten für den Bürger nicht weiter steigen zu lassen und auf langfristige Einsparungen hinzuarbeiten.
  • Wir wollen bereit sein für Investitionen der Stadt Trendelburg in die Zukunft.

Schnelles Internet für ganz Trendelburg

  • Auch in der Kernstadt Trendelburg den Ortsteilen Deisel, Friedrichsfeld und Stammen, sowie auf den Weilern soll schnelles Internet über Glasfaseranschlüsse bis ins Haus Einzug halten.
  • Die Vermarktungsphase des Anbieters goetel für Glasfaseranschlüsse direkt bis ins Haus wird im Januar starten. Hier muss Hier muss bei einer Befragung der Haushalte eine Zustimmungsquote von 60% erreicht werden.
  • Teile, z.B. der Kernstadt Trendelburgs werden zwar bereits von der Netcom versorgt, jedoch handelt es sich hierbei lediglich um eine FTTC (Fiber To The Cube)-Versorgung: Dabei wird das Glasfaserkabel bis zum nächsten Kabelverzweiger gelegt und die letzten Meter bis zum Kunden werden über das vorhandene Kupferkabel zurückgelegt, was zu einer Reduzierung des Internetdatenstroms führt (max. möglich ca. 50-100MB/s).

Schaffung von weiteren Flächen für Gewerbe / Industrie

  • Auch künftig sollen Ansiedlungen von Gewerbe und Industrie in Trendelburg ermöglicht werden.
  • Unser Ziel ist es, dass diese verkehrstechnisch günstig im Bereich der neuen Trassenführung der B83 liegen. Das macht die angebotenen Flächen für Interessenten attraktiver.

Schaffung von Bauplätzen in der Kernstadt

  • Wir können bereits Bauplätze in allen unseren Ortsteilen, wie z.B. Langenthal und Stammen anbieten, leider aber nicht für mögliche Interessenten, die in der Kernstadt bauen wollen. Daher wollen wir Bauplätze in der Kernstadt schaffen.
  • Eine Ausweisung von Baugebieten war in den letzten Jahren wegen der Teilnahme am Programm IKEK (Integriertes kommunales Entwicklungskonzept, kurz Dorfentwicklung) nicht möglich.
  • Parallel soll die Vermarktung von leerstehehnden Häusern mit Unterstützung der Stadt voran getrieben werden.

Unterstützung und möglichst Ausbau unserer Kitas und unserer Sozialstation

  • Bei weiterm Bedarf soll möglichst ein Ausbau der Kinderbetreuungsplätze erfolgen
  • Verbesserungen bei der Ausstattung, beispielsweise Sanierung von Bädern und Toilettenanlagen -orientiert am Bedarf sollen umgesetzt werden.
  • Bereits 6 Stunden täglich vom 3. Lebensjahr an bis zum Schuleintritt ist der Kindergarten durch eine Landesförderung beitragsfrei. Auch wir unterstützen eine generelle Beitragsfreiheit, wenn eine Gegenfinanzierung möglich ist.
  • Wir möchten, dass unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger möglichst lange zu Hause und in gewohnter Umgebung selbstbestimmt wohnen können. Hierzu leistet unsere Sozialstation einen wichtigen Beitrag und das soll auch so bleiben!
  • Den Bürgerbus der Stadt Trendelburg für ältere Bürger wollen wir erhalten.
  • Bei weiterem Bedarf innerhalb unserer Bevölkerung Trendelburgs treten wir für eine Erweiterung des Angebots unserer Sozialstation ein.
  • Wir unterstützen außerdem altersgerechtes, behindertengerechtes und barrierefreies Wohnen und die Errichtung beispielsweise einer Wohnanlage, die dieses vereint.

Erhalt und Förderung unseres Freibades

  • Wir setzen uns schon immer für den Erhalt unseres Freibades ein
  • Nach der erfolgten Bestandsbewertung unseres Freibades, sowie einer Konzepterstellung soll es nun mit Ausschreibung und Auftragsvergabe weitergehen
    ü Die Sanierung unseres Freibades wurde somit bereits auf den Weg gebracht.
    Künftig gilt es, unser Freibad weiter zu fördern und den Erhalt zu sichern (z.B. durch Gründung eines Fördervereins, durch Steigerung der Attraktiviät)

Trinkwasserschutz

  • Auch künftig werden wir die sichere Trinkwasserversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger stets im Blick haben.

Digitalisierung der Verwaltung weiter voran bringen

  • Nachdem beispielsweise Kanalkataster und Straßenzustandserfassung digital vorliegen,
  • der elektronische Rechnungsworkflow und die E-Akte im Meldewesen in Arbeit sind,
  • soll die Organisation von Anliegen über ein Ticket-System bis hin zur
    online-Ausstellung von Personalausweis und Führerschein Ziel sein

Interkommunale Zusammenarbeit

  • Mit Bad Karlshafen arbeiten wir bereits im Bereich Standesamt zusammen.
  • Die interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) wird vom Land Hessen gefördert und soll mit den Städten Bad Karlshafen und Liebenau intensiviert werden.
  • Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat mittlerweile eine Erhebung der Organisationsstrukturen stattgefunden. Im Bereich Finanzverwaltung wird parallel zur Machbarkeitsstudie an einer gemeinsamen Aufgabenerledigung gearbeitet.
  • Wir wollen, dass es mit der IKZ weiter voran geht.

Das alles können wir jedoch nur mit ausreichenden Finanzmitteln verwirklichen. Uns ist nicht daran gelegen, dafür die Steuern zu erhöhen. Die CDU setzt dafür vorzugsweise auf die Generierung von weiteren zusätzlichen „Einnahmequellen“. Dabei könnten uns Einnahmen aus dem nicht mehr zu verhindernden Windparkprojekt im Reinhardswald helfen -immerhin geplante 350.000,00 EUR per anno über 20 Jahre lang. Wir haben immer schon gesagt: Wenn wir den Windpark nicht verhindern können, wollen wir wenigstens finanziell profitieren, bevor es andere tun.
Ebenso sehen wir die Schaffung von zusätzlichen Gewerbe- und Industrieflächen als weitere Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen durch Gewerbesteuer zu erzielen. Der Zuzug von Einwohnern nach Trendelburg, insbesondere junger Familien ist für uns ein weiterer Baustein. Wir könnten dadurch höhere Zuweisungen aus der Einkommenssteur für die Stadtkasse erhalten. Die finanziellen Lasten für den einzelnen Bürger könnten durch die Verteilung auf mehrere Schultern verringert werden.